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Was im Fußball ein Standard ist, gilt erst recht für ein das soziale Zusammenleben. Mit der "Open-Sozial" wollen die Ideengeber eine Plattform für soziales Engagement schaffen, die wirklich offen für alle ist. Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Miltenberg, die sich für ein gutes Zusammenleben einsetzen wollen werden hier fündig werden.

Die Pandemie klingt ab, aber die "Open-Sozial" wird in den Herbst verlegt. Anstelle einer großen dynamischen Veranstaltung mit vielen Menschen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Samstag, den 12. Juni ab 16:30 Uhr zu einem Info-Café in den Elsavapark Elsenfeld eingeladen. Dort kann man das Team kennen lernen und sich über aktuelle soziale Fragen austauschen, ohne dass sich große Gruppen bilden.

Wenn sich etwas bewegen soll, dann gilt für Monika Oswald und Sabine Balleier (Miltenberg): „Anfangen und Menschen zusammen bringen.“ So hat sich auch die noch junge Initiative „Miteinander MIL“ zusammen gefunden.

Die für Juni geplante „Open-Sozial - Plattform für soziales Engagement im Landkreis Miltenberg“ wird auf 23. Oktober verschoben. Alle Anmeldungen bleiben bestehen und weitere sind möglich. Hintergrund ist die unbestimmte Entwicklung der Pandemie.

 „Frauen tun viel, übernehmen viel Verantwortung aber bekommen zu wenig Anerkennung dafür.“ So beschreibt Frau Nilüfer Ulusoy aus Erlenbach ihre Motivation um sich im Verein „Frauen für Frauen e.V.“ zu engagieren.

Aufgrund der aktuellen Situation findet sich hier das ganze Interview mit Martin Stammler vom Kompetenzzentrum für Demokratie und Menschenwürde der katholischen Kirche in Bayern.

Martin Stammler vom Kompetenzzentrum Demokratie in Nürnberg ist Verschwörungsjäger. Aktuell besteht seine Hauptaufgabe darin, engagierte Bürgerinnen und Bürger im Umgang mit Verschwörungsbehauptungen zu qualifizieren.

Die vier jungen Künstler*innen Katharina, Johanna, Lena und Paul aus Großheubach zeigen in einem kleinen Video, dass sie Feuer und Flamme für soziales Engagement sind.

Mitglieder des Kreistages Miltenberg, die ihre Parteien im Ausschuss für Bildung, Kultur und Soziales vertreten berichten, warum sich Bürgerinnen und Bürger auch sozialpolitisch einmischen sollen.

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